Matze83: Das Problem wird der öldruckgeber sein. Der ist seitlich in der Ölpumpe. Um an die Pumpe heran du kommen musst die Ölwanne ab, das geht nur wenn man den Motor mit einer Motorbrücke abstürzt und gleichzeitig die Vorderachse ab lässt.
Dann siehst du In Fahrtrichtung rechts eine dicke Schraube mit einem achter imbus.
Vorher musst du auch noch eine tox Schraube T 30 lösen um die große Schraube zu entfernen.
Wenn du die Schraube heraus geschraubt hast müsste dir der Öl Druckgeber entgegenkommen. Dieser ist meistens verdreckt beziehungsweise hängt ab und zu.
Wenn grobe Kratzer an dem Öl Druckschieber/Geber vorhanden sind kann man diese mit 1000 Nassschleifpapier wieder glatt schleifen dann reinigen und wieder alles zurück bauen und es sollte wieder alles funktionieren.
In dem Atemzug lohnt es sich auch das mehrfach erwähnte Sieb in Augenschein zu nehmen.
Sollte nach getaner Arbeit diese Fehler immer noch da sein, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ölpumpe selbst kaputt.
(Öl pumpen Räder gebrochen)
Dann hilft nur noch ein komplett Austausch der Pumpe.
Zuerst wurde ich aber in dein Fachwerkstatt gehen und den korrekten Öl Druck messen lassen vielleicht ist doch einfach der Öl Druck Sensor fehlerhaft 06.05.22
Danke für deinen Tipp.
Aber mit dem dicken Öl hält er den öldruck im standgas perfekt bei 1,2 Bar. Ohne die kleinste Schwankung.
Mit dünnem Öl schwankt der Druck die ganze Zeit zwischen 0,8 und 1,2 Bar.
Ab und zu unter 0,8 womit dann die öldruck Lampe angeht und nur nach zündung aus wieder ab Schaltet.
Wenn der öldruck geber defekt wäre, dann müsste der öldruck ja auch mit dem dicken Öl schwanken.
Deshalb schließe ich dieses Teil auch aus.
Ich habe selbst vor 25 Jahren KFZ-Mechaniker gelernt (allerdings schon 20 Jahre nicht mehr im Beruf) und habe auch verschiedene Diagnose Geräte mit denen ich den öldruck abfragen kann.
Ich habe mir auch schon mit dem KFZ Meister aus meiner freien Werkstatt schon mehr als einmal den Kopf zerbrochen was das Problem sein könnte.
Das Problem mit der Fach Werkstatt ist:
Die hängen erst mal den tester dran (80€)
Dann werden mindestens zwei stunden berechnet für eine Fehlersuche die ich ja selber schon durchgeführt habe und am ende kostet das ganze nur für die Diagnose schon 500€.
Das seh ich so nicht ein.
Vermutlich wissen die bei BMW auch ganz genau was das Problem ist, das wollen die mir nur nicht sagen, sondern erstmal abkassieren.
Für das Geld kann ich mir schon einen gebrauchten Motor besorgen und selber einbauen.
Verstehst du mein Dilemma?
Dann wart ich lieber bis der ganz kaputt ist, dann ist die Entscheidung nicht mehr schwer.