Starterbatterie schwächelt | RENAULT MEGANE IV Grandtour
Moin zusammen,
ich habe gefährliches Halbwissen, ein Auto, das speziell ist und ich brauche eure Hilfe, um eine Entscheidung zu treffen.
Mein Renault Megane IV aus 2020 ist seit Oktober bei mir und wurde durch eine Renault Fachwerkstatt sowie eine Fachwerkstatt für Sondereinbauten mit einer Versorgerbatterie ausgestattet.
Folgende Produkte wurden ins Fahrzeug verbaut:
* Varta Professional Deep-cykel AGM 95ah Batterie
* Victron smart batteryProtect 65a
* Victron Orion-Tr Smart 12/12-18 (DC-DC Wandler)
* Victron Phönix 12/250 (Rein Sinus Wechselrichter)
Die Starterbatterie ist noch die ab Werk verbaute 70ah 720A 12v EFB Batterie.
Gestern war das Fahrzeug aufgrund einer Ölverdünnung durch den Vorbesitzer in der Werkstatt (Renault Fachwerkstatt). Es gab neues Öl und einen neuen Ölfilter. Die Jungs haben auch mal geguckt, warum das Fahrzeug ab und zu etwas schlechter anspringt. Dabei haben sie einen Batterietest gemacht. Ein SOH von 60 % kam dabei raus. Wenn ich mit meinem Batterietester (Konnwei KW600) die Batterie teste, kommt ein SOH von 65 % bei raus.
Wenn ich meine, dass er schlechter anspringt, dann macht der Motor eine halbe bis eine Umdrehung mehr, als ich es von dem Auto gewöhnt bin.
Also erst mal nichts Wildes oder doch? Kann es durch eine schwächelnde Batterie zu Defekten kommen?
Ich habe zufällig noch eine 60ah Batterie im Keller, die immer fleißig voll geladen wird. Die kann ich ja zur Starthilfe anhängen, wenn es zum Ausfall der Starterbatterie kommt. Oder sollte ich nicht so lange warten?
Wenn ich jetzt eine neue Batterie einbauen lasse, kommt eine AGM Batterie ins Auto.
Danke euch











